Dyson



"Wenn Dinge nicht richtig funktionieren,
frustriert das jeden von uns.
Als Design Ingenieure tun wir etwas dagegen.
Bei uns dreht sich alles um das Erfinden
und Verbessern von Produkten."
- James Dyson






Eine neue Idee

1987 ärgerte sich James Dyson über seinen Staubsauger. Also entschloss sich James Dyson, einen Staubsauger zu entwickeln, der besser funktioniert. Die Inspiration für die Verwendung von Zyklonen als Filtrationsstufe erhielt er beim Betrachten des auf dem Kopf stehenden Kegels eines lokalen Sägewerkes.

Nach 5 Jahren Entwicklungsarbeit und 5.127 Prototypen gab es den ersten beutellosen Staubsauger von Dyson.

Dyson heute

Heute werden Dyson-Produkte in über 65 Ländern weltweit verkauft. Dyson hat sich von einem Ein-Mann-Unternehmen mit einer Idee zu einem Technologie-Unternehmen mit über 1.000 Ingenieuren und Wissenschaftlern entwickelt. Und hier hört es nicht auf. Das Team von Ingenieuren und Wissenschaftlern wird weiter wachsen. Mehr Ideen. Mehr Erfindungen.


Dyson Ingenieure

Dyson Ingenieure und Wissenschaftler in Großbritannien, Singapur und Malaysia widmen sich dem Erfinden neuer und Verbessern bestehender Dyson Geräte. Sind sind Teil eines breiten Spektrums an Fachrichtungen.

Jeder Mitarbeiter ist ein Experte auf seinem Gebiet. Durch ihre Zusammenarbeit stellen sie sicher, dass Dyson Geräte besser funktionieren und robust sind.


Für einen langen Lebenszyklus konstruiert

Dyson Geräte verfügen über Standsicherheit. Sie sind stabil und leicht. Weniger ist mehr - das erreichen Dyson Ingenieure basierend auf Kenntnissen der Geometrie und bahnbrechenden Materialien. Der durchsichtige Behälter wird zum Beispiel aus Polykarbonat gefertigt - das gleiche Material, aus dem Flugzeugfenster und Schutzvisiere bei Motorradhelmen bestehen. Geringerer Materialverbrauch, geringeres Gewicht, weniger Abfall.

Bei der Entwicklung der Materialauswahl und dem Kundendienst verfolgt Dyson die Philosphie, dass ihre Geräte dauerhaft funktionieren sollen. Die Prototypen durchlaufen über Monate hinweg eine strenge Prüfphase mit zahlreichen Widerholungen. 120 Ingenieure verbringen 50.000 Stunden mit 550 verschiedenen Tests, bis sie davon überzeugt sind, dass die Geräte widerstandsfähig genug sind.